Bamboo-Rafting in Jamaika – Natur und Entspannung pur


Lesezeit: 8 Minuten

Bamboo-Rafting in Jamaika – Natur entspannt erleben

„Rafting in Jamaika? Müsst ihr unbedingt mal machen!“ Rafting – klingt irgendwie anstrengend und anstrengend ist nicht euer Ding? SO dachten wir 2013 auch und verpassten tatsächlich die allererste Gelegenheit, eine der touristischen Attraktionen auf Jamaika mitzunehmen. Dass das aber so gar nichts mit Wildwasser-Kanu-Action zu tun hat und warum sich Bambusflossfahren in Jamaika lohnt, erzählen wir euch in diesem Betrag.

Captain Roy - erreichbar unter +1 855 35 07

Schön gemächlich auf einem Bambusfloss durch die üppig grüne Botanik gleiten … Das kann man auf Jamaika nicht nur auf dem berühmten Rio Grande. Wo man sich auf der Karibikinsel ausserdem noch per Bambusfloss chauffieren lassen kann, lest ihr gleich, denn zuerst wollen wir folgende Frage klären:

Bambusfloss fahren als Freizeitvergnügen – Wer kommt denn auf sowas?

Bambusflösse waren schon immer ein Transportmittel auf Jamaikas halbwegs schiffbaren Wasserarmen. Um Zuckerrohr, Bananen, Obst und anderes zu den Hafenstädten zu transportieren, wurden Flösse aus schnell nachwachsendem Bambus gebaut. Die handgefertigten Bambusflösse sind 25-30 Fuss lang. Das Design ist – bis auf die Sitzaufbauten – zu allen Zeiten das gleiche geblieben. 

Errol Flynn, Schauspieler und seinerzeit ein Charmeur vor dem Herren soll die Idee dazu gehabt haben, die Flösse, mit denen früher Bananen und anderes den Rio Grande nahe Port Antonio runter transportiert wurden, als Romantikschaukeln umzunutzen. Als die Bedeutung Jamaikas im Bananenexport nach dem II. Weltkrieg abebbte, fanden die jamaikanischen Bambusflösser so schnell einen Weg, um Einkommen zu generieren.

Nicht nur auf dem Rio Grande in Jamaikas Osten können sich Gäste sanft vom Raftcaptain auf dem Wasser durch die schöne Natur staken lassen. Während der Fahrt gibt es ein bisschen von allem: Flora, Fauna und Geschichte, dazu noch gaaaaaaaaaaannnnz viel Entspannung. Der Flosskapitän weiss viel über das zu erzählen, was im und am Wasser kreucht und fleucht. Er hat je nachdem ein paar spannende Stories und nach Laune auch ein Liedchen auf Lager. Ein bisschen erinnert Bamboo-Rafting in Jamaika immer an Kahnfahren im Spreewald. Nur, dass man das Floss maximal mit einer Person teilt – idealerweise mit einer, die man so richtig gern hat.

Bambusflossfahrt auf dem Rio Grande bei Port Antonio

Die „Mutter des Bamboo-Rafting in Jamaika“. Das ist das Rio-Grande-Rafting, welches in Berrydale in den Bergen oberhalb Port Antonios startet. Tickets gibt es täglich von 09:00 Uhr bis 16:00 Uhr. Entspannung Suchende haben hier die Qual der Wahl: Entweder ihr bucht die „kurze“ 90-Minuten Tour und habt dann noch Zeit für Wasserfall, Strand oder andere Vergnügungen. Oder ihr macht auf Romantik und wählt die lange Tour. Wir haben beide schon gemacht und je nach Zeitkontingent und Geschmack sind beide schön.

Love is in the air

Wenn ihr 2.5 – 3 Stunden stillsitzen könnt, werdet ihr mit dem ausgelobten Highlight des Bamboo-Rafting auf dem Rio Grande belohnt. Die Fahrt durch die Lover’s Lane ist ein MUSS für verliebte Paare und solche, die es vielleicht werden wollen. Während der Raftcaptain das Floss gekonnt zwischen zwei enge Felsen hindurch steuert, sollte man sich küssen. Das verspricht, dass wohl die Liebe ewig dauern solle. Sicher wurde hier schon so mancher Heiratsantrag mit „YES“ beantwortet.

Der Rio Grande ist – wer hätte das erwartet – an den meisten Stellen viel breiter als die anderen Flüsse, auf denen Bambusflossfahrten angeboten werden. Am Ufer erhascht man Einblicke ins jamaikanische Alltagsleben, wenn z.B. jemand gerade Waschtag hat oder sich die Leute in den flachen Fluten erfrischen. Nicht verpassen solltet ihr die Belinda’s Riverside Restaurant, euer Raftcaptain wird gerne für eine Rast halten. Am besten sagt ihr ihm schon beim Start Bescheid. Belinda kocht – wie schon ihre Mutter es vor Jahrzehnten tat – täglich mehrere authentisch jamaikanische Gerichte mit frischen Zutaten. Die Curryziege soll unvergesslich sein.

Extratipp: Egal, für welche Tour ihr euch entscheidet, tut euch einen Gefallen: Wenn ihr direkt in Port Antonio untergebracht seid, lasst euch von dort aus nach Berrydale fahren. Nehmt ein reguläres Taxi oder ein Route-Taxi. Es bringt keinen Vorteil, wenn man zuerst zum Rafters Rest – dem Endpunkt – fährt, weil man von dort aus sowieso erstmal wieder nach Port Antonio gefahren wird, um nach Berrydale zu kommen.

TIPPS FÜR DEN RIO GRANDE: Eine Wanderung zu den Scatter Falls und Fox Caves lässt sich gut mit dem Rio-Grande-Rafting  verbinden. Der Startpunkt für dieses Abenteuer ist ebenfalls Berrydale, von wo aus ihr mit dem Bambusfloss auf die andere Seite des Rio Grande übersetzen könnt. Fragt im Ort nach einem Guide, die Scatter Falls und auch die Fox Caves sind touristisch noch nicht professionell erschlossen.

PORT ANTONIO UND UMGEBUNG: Wenn ihr das Rio-Grande-Rafting im Rahmen einer Tour machen wollt, wählt die kurze Variante. Dann habt ihr noch genug Zeit, um beispielsweise die Blue Lagoon zu besuchen und auch für einen Strand wie den Winnifred Beach oder Frenchman’s Cove. Von Ocho Rios aus liegt zum Beispiel die Sun Valley Plantation auf dem Weg.

Bambusflossfahrt auf dem White River bei Ocho Rios

CALYPSO RAFTING – Eine halbe bis Dreiviertelstunde – so lange dauert eine Bamboo-Rafting-Tour mit Calypso Rafting  auf dem White River. Sicherheit wird hier gross geschrieben, der Raftcaptain war nicht davon abzubringen, uns zwei (gefühlt Kindergrösse) Schwimmwesten aufzunötigen. Start ist beim Calypso Rafting. Unterwegs könnt ihr euch bei der Calypso Cove im Fluss erfrischen und euch mit Getränken und Snacks zur Weiterfahrt zum Rafter’s End stärken. Dort findet ihr auch einen kleinen Shop mit Souvenirs und ebenfalls eine kleine Auswahl Getränke und Snacks. Ihr könnt euch am Startpunkt auch Gummireifen ausleihen, mit denen ihr euch den Fluss hinuntertreiben lassen könnt, es wird ein Guide dabei sein. Das Tubing hat uns übrigens besser gefallen, als das Rafting.

Auch hier solltet ihr beachten, dass der Startpunkt nicht der Endpunkt ist. Am besten lasst ihr euch zum Start fahren und beim Ende wieder abholen. Den Startpunkt für das Calypso Rafting auf dem White River findet ihr am östlichen Ortsausgang von Ocho Rios. Geöffnet ist das Calypso Rafting täglich 08:30 Uhr bis 16:30 Uhr. Reservation wird empfohlen, ist aber nicht zwingend. Tel.: +1 876 817 8433 | +1 876 995 3226 oder per E-Mail an bobmarcon@yahoo.com | yasanadi@yahoo.com 

Das Wasser des White River ist nicht wirklich weiss, es schimmert (wenn es nicht vorher extrem viel geregnet hat) in ganz hellen Türkistönen, was sehr fotogen ist. Die meiste Strecke ist der Fluss überdacht vom üppigen grünen Blattwerk, was etwas Schatten spendet. Auf dem White River geht es besonders an den Tagen lebhafter zu, wenn Kreuzfahrtschiffe in Ocho Rios vor Anker liegen. 

In Ocho Rios und Umgebung hat man viele Möglichkeiten das Bamboo-Rafting auf dem White River zur Tagestour zu kombinieren. Besucht z.B. noch die Konoko Falls & Park, wenn ihr wenig Zeit habt. Oder kombiniert die Bambusflosstour mit dem Blue Hole zum White-River-Abenteuer. Mit viel Zeit schafft ihr auch eine Bobfahrt auf dem Mystic Mountain, wo ihr eine schöne Aussicht über Ocho Rios habt.

Bamboo-Rafting auf dem Martha Brae River bei Falmouth

Unsere erste Bambusflossfahrt in Jamaika hatten wir am Martha Brae, der im Cockpit Country entspringt und sich bei der Luminous Lagoon bei Falmouth ins Meer schlängelt. Der Fluss Martha Brae verband die Zuckerrohr-Plantagen an der Nordküste Jamaikas mit dem Hafen in Falmouth und Bambusflösse wurden benutzt, um Zucker und Anderes zu transportieren.

Bamboo-Rafting in Jamaika beim Martha Brae.

In den letzten Jahren hat sich das Rafting auf dem Martha Brae zu einer gut organisierten Attraktion gemausert. Sogar unterwegs gibt es die Möglichkeit, sich mit Getränken, Snacks und Souvenirs einzudecken. Die Tour dauert zwischen 45 und 75 Minuten, je nachdem wieviel Wasser im Fluss ist. Je mehr, desto schneller. Preise und mehr Informationen gibt es auf der offiziellen Website vom Martha Brae Rafting . Bezahlt wird am Anfangspunkt im Reservationsbüro. Wenn ihr euch für wirkungsvolles Grünzeug interessiert, verpasst den Rundgang durch “Miss Martha’s Herb Garden” nicht. Hier lernt ihr alles über die heimischen Kräuter Jamaikas  und ihre Wirkungsweise. Am Endpunkt könnt ihr euch in Martha’s Jerk Center für die Weiterfahrt stärken, denn auch Falmouth lohnt einen Abstecher. Wirklich interessante thematische Stadtrundfahrten durch Falmouth im mehrsitzigen Tretmobil bietet Pablito’s Bike Tours

ACHTUNG! Wenn ihr selbst mit dem Auto anreist, parkt am besten da wo die Rafts aus dem Wasser gehoben werden und fragt, ob man euch zum Anfangspunkt fährt oder klärt das telefonisch vorher ab.

TIPPS für Martha Brae und Umgebung: Zur Halbtagestour lässt sich das Bamboorafting auf dem Martha Brae auch noch mit dem Besuch der Luminous Lagoon aka Glistening Waters in Falmouth ergänzen. Dieses Naturspektakel ist erst nach Einbruch der Dunkelheit spannend. James-Bond-Fans sollten einen Besuch bei der Jamaica Swamp Safari einplanen, hier wurden einige Szenen aus dem Bond-Filmklassiker „Live And Let Die“ mit Roger Moore gedreht. Ebenso könntet ihr ausser dem Bamboo-Rafting noch die Rumfabrik in Hampden bei einer Tour entdecken.

Wenn ihr von Montego Bay her anreist, solltet ihr auf dem Weg nach Falmouth nicht verpassen, eines der Great Houses zu besuchen. Unser Favorit ist das Greenwood Greathouse. 

Bambusflossfahrt beim Good Hope Estate mit Chukka

Das Good Hope Estate – eine ehemalige Zuckerrohrplantage – liegt am Rande von Jamaikas berühmtem Cockpit Country. Auf dem Anwesen verteilen sich auf ca. 810 Hektar verschiedene Möglichkeiten, die Freizeit aktiv zu verbringen oder jamaikanische Geschichte zu erleben. Am Good Hope Estate entlang schlängelt sich der Martha Brae River und bietet so auch Gelegenheit für eine etwa halbstündige Bambusflossfahrt. Inklusive ist ein Begrüssungscocktail, Fussmassage und der Eintritt auf das Gelände sowie die Nutzung aller gratis inkludierten Aktivitäten, beispielsweise ein barrierefreier Pool mit Wasserrutsche und ein kleiner künstlicher Wasserfall. Infos zum Bambusrafting gibt es auf der Website des Chukka Eco Adventure Outpost.

Ziplinen kann man in Jamaika an vielen Orten.

Bambusfloss fahren ODER Ziplinen? Beim Good Hope Estate geht Beides.

Sehenswert ist auch das sehr gut erhaltene Good Hope Greathouse, welches einst dem reichsten Grossgrundbesitzer der Gegend gehörte. Man kann beim Chukka Eco Adventure Outpost auch Ziplinen oder Rivertuben und es wird ein Rum-Tasting mit Appleton-Rum angeboten. Plant genug Zeit ein, man kann auf dem Anwesen des Good Hope Estate den ganzen Tag verbringen, wenn man Lust hat.

Bambusflossfahrt auf dem Great River bei Lethe

Lethe ist ein ländlicher Bezirk in den Hügeln von Hanover, im Nordwesten Jamaikas. Der Great River markiert die Grenze zwischen den Gemeinden St. James und Hanover. Die Bambusflossfahrt in Lethe führt nicht bis zur Flussmündung, sondern man wird mit Muskelkraft wieder zum Ausgangspunkt zurück gezogen. Ihr könnt also direkt in Lethe parken. Von Montego Bay aus nimmt man die A1 in südlicher Richtung und biegt dann bei Reading auf die B8. In Wiltshire nehmt ihr die Abzweigung nach Lethe und folgt den Schildern „Chukka Reggae Rafting“.

Von der 1828 erbauten Brücke aus seht ihr schon die Rafts im Wasser liegen. Dauer und Preis der Rafting-Tour verhandelt ihr am besten direkt mit dem Raft-Captain. Wir haben 2022 80 USD bezahlt, wenn ihr diesen Beitrag lest, kann es auch schon 100 USD kosten. Bei Chukka Caribbean kann man auch Bambusfloss-Touren vorbuchen, jedoch ist der Einstieg auf der anderen Flussseite und man wird nicht zurückgefahren, sondern steigt weiter unten aus. Die Chukka-Touren haben einen teureren Festpreis. 

Das Highlight der privaten Bambusflosstour auf dem Great River in Lethe ist die „Limestone Massage“. Dabei wird der Abrieb von Kalksteinen aus dem Fluss auf Beine und Arme aufgetragen und massiert. Danach fühlt sich die Haut ganz weich an. Ein schönes Fotomotiv ist die alte Brücke, unter der der Raft-Captain mit dem Floss hindurch fährt. Unseren Raftcaptain Bones aka Kenton Birch fanden wir auf Empfehlung von Irie Holiday Tours und geben die Empfehlung gerne weiter.  Kontakt mit Bones bekommt ihr unter +1 876 567 08 90.

TIPPS FÜR LETHE UND UMGEBUNG:  Zur Tagestour lässt sich mit dem Bamboorafting gleich auf dem Weg nach Lethe das Rocklands Bird Sanctuary in Wiltshire verbinden. Auch ein Besuch bei den Mayfield Falls ist machbar. Oder aber ein Ausritt mit dem Pferd ins Meer bei Sandy Bay. Wenn ihr keine Lust mehr auf Wasser und Bock auf Geschichte habt, macht einen längeren Abstecher, beispielsweise nach Seaford Town oder Maroon Town.

Tipps für Bambusflossfahrten in Jamaika

Alle Aktivitäten auf und im Wasser sind schöner, wenn es in den Tagen davor nicht geregnet hat. Dann nämlich ist das Wasser klar und man kann teilweise bis auf den Grund schauen. Klares Wasser lockt auch eher zum Sprung ins kühle Nass, was bei den meisten Bambusflossfahrten in Jamaika  möglich ist. Letztendlich hat man auch „mehr“ von der Zeit, wenn der Fluss nicht zu schnell fliesst.

Bamboo-Rafting auf Jamaika endet nicht immer am Ausgangspunkt. Am bequemsten ist es darum, man lässt sich direkt hinfahren. So müsst ihr euch nicht den Kopf darüber zerbrechen, wo ihr parken sollt.

Preise für Bambusflossfahrten in Jamaika beginnen ab 90 USD aufwärts, je nach Länge der Tour.

TIP-TIPP: Ganz wichtig! Trinkgeld geben. Gerade bei den offiziellen Anbietern sehen die Raftcaptains nicht viel von dem, was ihr für die Bambusflossfahrt bezahlt. Wieviel „Tip“man geben sollte, kommt auf die Personenzahl an. 500 JMD klingt viel, dafür kriegt der Captain aber nicht mal ein Red Stripe in einer Bar. 10 USD oder umgerechnet die Summe in JMD sollten mindestens an Trinkgeld drin sein. Wie ihr erkennt, ob eure Bambusflosstour offiziell oder privat war? Bei den offiziellen gibt es irgendwo ein Kassenhäuschen wo ihr den Tourpreis bezahlt. Private Captains handeln vorher und man zahlt meistens am Schluss.

Aus unserer Erfahrung heraus raten wir beim Bamboo-Rafting in Jamaika dringend zu Sonnenschutz! Cremt euch ein und setzt unbedingt einen Hut auf, respektive benutzt einen Schirm. Letzterer ist auch bei spontan einsetzendem Regen nützlich. Schutz gegen Mücken ist ebenfalls immer sinnvoll. 

Bikini, Badehose, Wasserschuhe und Handtuch gehören ebenso zu den „Basics“ bei Wasseraktivitäten in Jamaika. Zieht am besten gleich euer Badezeug drunter, es gibt oft keine Umkleidemöglichkeiten. Bei den meisten Bambusflossfahrt-Anbietern sind Schwimmwesten obligatorisch oder werden zumindest angeboten.

Ob eine Bambusflossfahrt etwas für eure Kids ist? Wenn sie Sitzefleisch haben, schon. Welche Aktivitäten mit Kindern in Jamaika ausserdem interessant sein könnten, lest ihr in unseren Ausflugstipps für Jamaika mit Kindern,  In der verlinkten Rubrik haben wir noch mehr Möglichkeiten zusammengetragen, wie ihr die vielfältige Natur Jamaikas erleben könnt.

 

Mitreisen könnt ihr übrigens auch auf Social Media:

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Kategorien:JAMAIKA ENTDECKEN, NATURERLEBNISSESchlagwörter:, , , , , , , , , , ,

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