7 GRÜNDE, warum DU mal nach JAMAIKA musst


Lesezeit: 3 Minuten

„Once you go – you know“ – den einstigen Slogan des Jamaikanischen TourismusbĂŒros hört man auch heute noch oft auf Jamaika.
Es bedeutet in etwa «Wer einmal hier war, kommt immer wieder».
Einige von euch werden sicher gern bestÀtigen, dass Jamaika einen hohen Suchtfaktor hat. Wir jedenfalls kommen einfach nicht von dieser vielseitigen Karibikinsel los! Doch warum ist das so? Was macht Jamaika so einzigartig, dass man immer wieder hin muss? Und was sind eigentlich die viel beschworenen Jamaika-Vibes?

1. Das angenehm warme Klima

Bei Temperaturen die sich tagsĂŒber zwischen 25 und 30 Grad und mehr bewegen, braucht man wenig GepĂ€ck. Im Prinzip nur Shorts, T-Shirts, Badesachen und Flip-Flops.
Selbst Regen ist kein wirkliches Problem, denn er gleicht mehr einer warmen Dusche. Nicht umsonst sagen die Jamaikaner dazu gern «liquid sunshine» – flĂŒssiger Sonnenschein. Durch den stĂ€ndigen Passat weht meistens ein LĂŒftchen, welches auch die feuchte Sommerhitze ertrĂ€glicher macht. Und wer wirklich AbkĂŒhlung möchte, zieht sich einfach in die kĂŒhleren Blue Mountains zurĂŒck.

2. Die StrÀnde und das Meer

Jamaika hat den passenden Strand fĂŒr jeden Geschmack zu bieten, egal ob man es einsam und naturbelassen oder belebt und feinsandig-weiss liebt. Das Meer ist mit ca 29 Grad im Sommer und ca 25 Grad in der Wintersaison auch fĂŒr die Ă€rgsten Frostbeulen angenehm temperiert.

3. Die spektakulÀre Landschaft und abwechslungsreiche Natur

StrandgesĂ€umte belebte KĂŒsten, grĂŒn bewachsene und ursprĂŒngliche Berglandschaften, kakteenbewachsenes Buschland oder felsig eingerahmte Buchten und schroffe Klippen. Das Auge bekommt auf Jamaika stĂ€ndig schöne An-und Aussichten prĂ€sentiert und wird von der Schönheit der Insel eingefangen. WasserfĂ€lle, Naturgrotten und -höhlen, Mangroven und Regenwald- all das und mehr lĂ€sst sich auf Jamaika entdecken. Flora und Fauna haben ebenso viel zu bieten. ErwĂ€hnt seien da der Wimpelschwanz-Kolibri, aka Doctorbird, der seltene Jamaika-Riesenschwalbenschwanz- Schmetterling und das ebenso selten gewordene Manatee.

4. VielfÀltige AktivitÀten in schönster Natur

Beim Schwimmen, Schnorcheln, Surfen und anderem Wassersport, bei erfrischenden Flusswanderungen zu wunderschönen WasserfÀllen, beim River-Tubbing, beim Rafting auf Bambusflossen und Bootsfahrten an Mangroven entlang kommen Wasserratten auf Jamaika voll auf ihre Kosten. Aber auch Bergfexe, Extremsportler und sonstige Abenteurer können beim Bergwandern, Mountainbiking, Ziplining und vielem mehr den Alltag hinter sich lassen.

5. Die lebenslustigen Menschen

Ansteckende Lebensfreude, Leichtigkeit und Lebendigkeit, das zeichnet Jamaikaner aus. Neugierig, kontaktfreudig und offen gehen sie auf Fremde zu und wirken fĂŒr uns dabei manchmal aufdringlich. Wem es aber gelingt, eigene Scheu und Vorurteile beiseite zu schieben, der kann auch eintauchen in das Leben der Menschen. Die meisten Jamaikaner sind zwar nicht materiell reich, aber schĂ€tzen und geniessen, was sie haben: den Augenblick. Hektik und Stress spĂŒrt man hingegen kaum. «No Problem» – Jamaikaner nehmen die Ist-Situation als gegeben an und machen das Beste daraus. Es wird viel gelacht und gefeiert und Reisende werden immer freundlich und lĂ€chelnd willkommen geheissen. 

6. Die vielseitige KĂŒche

Inspiriert von den EinflĂŒssen vieler Einwanderer ist die jamaikanische KĂŒche sehr vielfĂ€ltig. Frischer Fisch, MeeresfrĂŒchte, frisches GemĂŒse, und HĂŒhnchen spielen – pikant gewĂŒrzt – die Hauptrollen auf jamaikanischen Tellern. BerĂŒhmt ist Jamaika fĂŒr sein Jerk-Chicken, welches wĂŒrzig mariniert langsam ĂŒber Pimentholz gesmoked wird. Gegessen wird dazu meist Rice ’n Peas, Bammy, Breadfruit oder Festival. Auch Schweinefleisch oder Fisch wird gejerkt. Nicht nur in Restaurants, sondern auch in StrassenkĂŒchen und am Strand kann man weitere SpezialitĂ€ten wie Ackee and Saltfish, Callaloo, Currygoat, Patties, Peppershrimps, Escoveitched Fish, Fried Plantain, herzhafte Suppen und vieles mehr finden. Hartgesottene Esser sollten auch Chickenfootsoup und Mannish Water kosten. Letzteres wird u.A. aus Ziegenkopf gekocht und soll potenzstĂ€rkend wirken.

7. Die Musik

Musik gehört auf der Karibikinsel zum tÀglichen Leben, es wird gern zu lauter Musik gefeiert und getanzt. Da reichen oft schon eine Rassel und eine Gitarre, eine improvisierte Trommel sowie HÀnde und Stimmen als Instrumente. Auf Jamaika wurde aus Ska und Rocksteady der Reggae geboren und trat von dort durch Bob Marley and the Wailers in den 70er Jahren seinen Siegeszug um die Welt an. Seine Fans können sich auf die Spuren des ersten Dritte-Welt-Musikstars begeben, sich Bob Marleys Lebens-und WirkungsstÀtten und die der anderen Wailers anschauen. An Reggae kommt man auf Jamaika nicht vorbei. Er und seine Anverwandten gehören auf die Insel und man kann sich genauso daran gewöhnen, wie an den nÀchtlichen Sound der Baumfrösche und das Meeresrauschen beim Einschlafen.

Moment mal – wir sind ja schon fast am Ende und haben eine Frage nicht beantwortet: Was sind denn nun „Jamaika Vibes“ genau? Sie sind eine Mischung aus allem, weil alles Einfluss auf die Kultur Jamaikas und seiner Menschen hat. Wie diese Kultur gelebt wird, das kann man nirgendwohin kopieren, das muss man selbst erlebt haben. Und dann … spĂŒrt man sie, die Vibes.

Sicher gibt es noch viele GrĂŒnde mehr, warum man mal nach Jamaika reisen sollte.
Und ihr? Was zieht euch nach Jamaika?
Was denkt ihr, warum ein Jamaika- Urlaub erstrebens- und lohnenswert ist?
Wir freuen uns auf eure Gedanken in der Kommentarbox!

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2 Kommentare

  1. Ich war schon einmal dort. Ja, es ist so, wie oben beschrieben. OberflÀchlich betrachtet. Tiefer kommt der Urlauber nicht, meistens.

    • Danke fĂŒr deine Gedanken. Die GrĂŒnde fĂŒr ein zweites Mal findet man, wenn man auf Jamaika ist. Uns ist es jedenfalls so gegangen und wir haben die Nase auch nach 5 Jahren noch nicht voll. Tiefer eintauchen kann man, wenn man nicht nur im Hotel bleibt und sich auch auf Unerwartetes einlĂ€sst. Das ist wahrscheinlich ĂŒberall auf der Welt so.

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