Soon come


Soon come ist ein geflügeltes Wort auf Jamaika, was von „später“, „morgen“, „bald“ oder „nie“ alles Mögliche bedeuten kann. In diesem aktuellen Fall bedeutet es:
Bald ist es soweit für unsere nächste Tour nach Jamaika, im Februar geht’s wieder los. Dieses Mal „nur“ zwei Wochen im Mietwagen und entgegen dem Uhrzeigersinn.

Nachdem wir das letzte Mal u.A. den Osten intensiver erkundet haben, widmen wir uns dieses Mal mehr dem Westen. Genauer gesagt: Negril. Obwohl wir schon 3 x „Rick’s Cafe“ besucht und sogar einmal unsere Zehen in den weissen Sand des 7 Mile-Beach gegraben haben, stand Negril bisher nie oben auf unserer Besuchs-Wunschliste. Die letzten beiden Male „Rick’s Cafè“ kamen nur zustande, weil wir lieben Mitreisenden dieses „Must see“ nicht vorenthalten wollten. Negril/ Jamaica… das klingt für uns nach Touristenhochburg, nach Klischee-Jamaika, nach „Da fahren alle hin“. Darum zog uns Negril bisher auch nicht wirklich an, tut es auch dieses Mal nicht so sehr, aber: Wir wollen nicht urteilen, bevor wir es mit eigenen Sinnen erlebt haben. UND: Wir wollen natürlich mitreden und euch unsere Erfahrungen weitergeben können. Jaaa, wir „opfern“ uns für euch! (zwinker)
Gespannt sind wir jedenfalls auf Negril. „Luege mer mol, wie’s chunnt.“ -sagt der Schweizer.

Im weiteren Tourverlauf statten wir Bluefields/ Belmont einen mehrtägigen Besuch ab sowie nochmals Treasure Beach, präziser Parottee Bay. Die Gegend um Treasure Beach hat uns ja letztes Mal schon gefallen, leider hatten wir zu wenig Zeit dafür eingeplant. Was wir nun nachholen, Südküste- wir kommen! Von dort aus soll es dann schon wieder gen Norden gehen nach Runaway Bay wo- wie Lars sagt- unsere „jamaikanischen Wurzeln“ liegen. Jaaaa… könnte man übertrieben so sagen, schliesslich hatten wir die ersten 3 Male ausschliesslich dort unser Quartier. Allerdings haben wir dieses Mal nicht das Royal Decameron Caribbean Club gewählt, sondern ein Guesthouse, welches deutsch geführt wird. Von dort aus geht es dann am Abflugtag direkt zurück nach Montego Bay.

Lag unser Focus bei unseren Unterkünften auf Jamaika 2017 hauptsächlich noch auf jamaikanisch geführten Unterkünften, haben wir für 2018 prioritär Unterkünfte unter deutscher Führung gewählt, weil uns interessiert, ob es da grosse Unterschiede gibt. Bis auf unsere allererste Station, denn in Montego Bay wollten wir auch dieses Mal nicht auf die Gastfreundschaft von Lawrence und seiner reizenden Frau Darleene verzichten und da er auch ein Guesthouse in Negril übernommen hat, nutzen wir gern die Möglichkeit, zwei Buchungen mit einer Klappe zu schlagen.

Unsere „Must do, must see, muss man mal gewesen sein“- Liste wird ja von Reisevorbereitung zu Reisevorbereitung NICHT kürzer, sondern eher noch länger. Aus unseren Erfahrungen vom letzten Jahr haben wir aber gelernt, dass man sich nicht auf das versteifen sollte, was auf dieser Liste steht, sondern anzunehmen, was der Tag und die Begegnungen so mit sich bringen. So sehen wir den Haken hinter dem Punkt „Aktivitäten“ eher als Fragezeichen und lassen die Dinge hauptsächlich auf uns zukommen. Die „Liste“ ist also eher als Alternativprogramm gedacht.

Soviel vorerst zu unserer nächsten Tour. Wir laden euch ein, uns zu folgen.
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