Jamaikas Nationalhelden im National Heroes Park in Kingston


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Jamaikas Nationalhelden werden in Jamaika an jedem dritten Montag im Oktober mit einem offiziellen Feiertag geehrt. Schon in der Grundschule bekommen die Jamaikaner die bedeutendsten Persönlichkeiten in der Geschichte Jamaikas eingetrichtert. Oft sieht man darum deren Konterfeis an Schulmauern verewigt. Allesamt sind sie mit der Bezeichnung „Our National Hero of Jamaica“ geehrt worden und führen den Titel „The Right Excellent“.

Wenn ihr auch Lust habt, ein bisschen über die Nationalhelden Jamaikas zu erfahren, kommt mit nach Kingston und begleitet uns auf einen Spaziergang durch eine einmalige Gedenkstätte

DER NATIONAL HEROES PARK IN KINGSTON

Mitten im quirligen Süden von Kingston liegt eine Oase der Ruhe. Wo früher einmal Pferderennen stattfanden, gedenkt man heute der sieben Nationalhelden Jamaikas. Das 1956 in George VI Memorial Park umbenannte Gelände umfasst eine Fläche von etwa 20 Hektar. Schon 1953 wurde das „Jamaica War Memorial“ hierhin verlegt – der wuchtige Kenotaph mit dem riesigen Kreuz on top, welcher als Ehrenstätte für die im Ersten und Zweiten Weltkrieg im Kampf getöteten Jamaikaner errichtet wurde. Nach der Erlangung der Unabhängigkeit Jamaikas von der britischen Krone wurde der Park in National Heroes Park umbenannt.

Sehenswert ist die Wachablösung im National Heroes Park in Kingston.

Er fungiert seit 1973 als Gedenkstätte und Friedhof für geschichtlich wichtige Persönlichkeiten und die Premierminister Jamaikas. 1976 fand hier übrigens das „Smile Jamaica“- Konzert mit Bob Marley und den Wailers statt.

DIE NATIONALHELDEN JAMAIKAS

Wikipedia weiss: >Als „Erzieher des ganzen Volkes“ sollen Nationalhelden mit ihrem stilisierten Vorbild und ihrer historischen Leistung den Mitgliedern der Nation eine Handlungsorientierung bieten.<  Jede Nation hat ihre eigenen Helden, jedoch nicht überall werden diese sogar mit Titeln ausgezeichnet oder mit einem eigenständigen Feiertag geehrt. 1969 wurden zum ersten Mal Menschen, die sich in der Geschichte Jamaikas verdient gemacht haben, zu Nationalhelden Jamaikas ernannt:

Marcus Mosiah Garvey

Geboren als Sohn eines Maurers aus St. Ann’s Bay spielt Marcus Garvey für das Volk Jamaikas eine grosse Rolle. Marcus Garvey gründete in Jamaika die Universal Negro Improvement Association (UNIA) und propagierte die Selbstverwaltung der Schwarzen weltweit. Garvey trat gegen die Diskriminierung der schwarzen Rasse ein. Mit seinen Ideen und seinem Wirken verhalf er den ehemals Geknechteten auf Jamaika zu einem neuen und starken Selbstbewusstsein. Ausserdem wird ihm die Prophezeiung eines schwarzen Königs in den Mund gelegt. Obgleich er das selbst abstritt, wird er aber immer noch als wichtiger Inspirator für die Rastafari-Bewegung auf Jamaika angesehen.

Seine sterblichen Überreste hat man 1964 aus London in den National Heroes Park überführt. Das Monument an Garveys Ruhestätte stellt einen Stern dar, den Black Star, der oft als Symbol für die Rückführung der Schwarzen auf den Mutterkontinent Afrika steht. Dieses Projekt versuchte Marcus Garvey mit der Gründung der „Black Star Line“ zu realisieren. Die Spitzen des Sterns sind nicht geschlossen, was dem Betrachter vielerlei Deutungen offen lässt. Die Stirnseite der Grabstätte ziert eine Büste Marcus Garveys.

George William Gordon

Als Nächsten der jamaikanischen Nationalhelden stellen wir George William Gordon vor. Er gilt als einer der Vorreiter der Idee eines unabhängigen, souveränen Staates Jamaika und als einer der geistigen Mitinitiatoren der blutigen Morant-Bay-Rebellion. Geboren als Versklavter, erlangte er nach der Abschaffung der Sklaverei auf Jamaika einen gewissen Wohlstand und Status. Dennoch fiel er vor allem als Kolonialkritiker auf. Er forderte, dass die Lebensbedingungen der ehemalig Geknechteten sich verbessern sollten und ihnen bürgerliche Rechte, wie z.B. ein Wahlrecht eingeräumt werden müssen.

Während der Morant-Bay-Rebellion nutze er seinen politischen Einfluss, um eine friedliche Lösung zu erreichen. Obwohl er mit der Morant-Bay-Rebellion ansich nichts zu tun hatte, wurde er nach deren blutiger Niederschlagung zum Tode verurteilt und in Morant Bay gehängt.

George William Gordon hat ein gemeinsames Monument mit Paul Bogle, dem Anführer der Morant-Bay-Rebellion.

Zwei Skulpturen, die sich einander zugewandt gegenüberstehen, symbolisieren jeweils die fünf Finger einer Hand. In der Mitte steht ein unbearbeiteter jamaikanischer Marmorblock, der für Freiheit stehen soll.

Paul Bogle

Der Anführer der Morant-Bay-Rebellion war keinesfalls ein rebellischer Aufständischer. Paul Bogle ist vermutlich frei geboren worden und war baptistischer Diakon in der Gegend um Morant Bay im Südosten Jamaikas. Auch ihm ging es gegen den Strich, dass die Bevölkerung Jamaikas überwiegend in Armut lebte und keinerlei Bürgerrechte besass. Wie G. W. Gordon forderte er das Wahlrecht für alle. Die Morant-Bay-Rebellion entwickelte sich aus einer Protestaktion. Ein schwarzer Jamaikaner wurde dafür angeklagt und verurteilt, eine verlassene Plantage betreten zu haben, worauf mehrere Männer versuchten, ihn zu befreien. Dieses gelang, weshalb gegen alle Haftbefehle erlassen wurden.

Das veranlasste Bogle wiederum, mit mehreren hundert Leuten vor dem Gerichtsgebäude in Morant Bay dagegen zu protestieren. Die Polizei eröffnete in Panik sofort das Feuer, 7 Demonstranten starben und in den darauffolgenden Unruhen starben nochmal 18. Die Lage eskalierte in einem Aufstand, der jamaikanische Gouverneur sandte Truppen aus, damit sich der Aufstand nicht über die ganze Insel verbreitete. Mehr als 400 schwarze Jamaikaner wurden von Truppen getötet, ca 350 schwarze Jamaikaner wurden verhaftet und später hingerichtet und 600 Strafen einschließlich Prügelstrafen und Gefängnisstrafen wurden verhängt. Paul Bogle wurde ebenso wie G. W. Gordon hingerichtet.

Die Morant-Bay-Rebellion gilt als einer der Wendepunkte der jamaikanischen Geschichte. Dafür wurden Paul Boogle und George William Gordon posthum mit der „Order of National Hero“ geehrt, die auch den korrekten Titel „The Right Excellent“, vor den Namen gestellt, verlangt.

Norman Manley

Als bedeutender Politiker für die Unabhängigkeit Jamaikas setzt Norman Manley die Riege der Nationalhelden Jamaikas fort. Er gründete 1938 die erste Partei Jamaikas, die People’s National Party (PNP). 1955 bis 1959 wurde Norman Manley Chief Minister und führte – mehr oder weniger gemeinsam mit Alexander Bustamante – Jamaika in die endgültige Unabhängigkeit. 1959 wurde Jamaika die innere Autonomie zugestanden. Von da an fungierte Norman Manley als Premierminister. Nach seinem Tod 1969 wurde er seiner Verdienste für die Unabhängigkeit wegen zum Nationalhelden Jamaikas ernannt.

Das Monument seiner Ruhestätte besteht aus zwölf Säulen, die in zwei Kreisen angeordnet sind, die den selben Mittelpunkt haben. Die inneren Säulen sind höher, als die äußeren. Jede innere Säule ist durch ein horizontales Element mit der benachbarten äußeren Säule verbunden. Und auch die inneren Säulen sind teilweise durch einen Ring miteinander verbunden. Jedes Säulenpaar soll einen bestimmten Aspekt in Manleys Leben verdeutlichen. Manleys Grab befindet sich in der Mitte und wird von einem sechszackigen Stern gekrönt. Zwei figürliche Skulpturen ergänzen das Monument. Sie stellen einen Mann und eine Frau dar, die die Geburt einer vereinten Nation symbolisieren.

Alexander Bustamante

Eigentlich als William Alexander Clarke geboren, erwarb sich Bustamante gemeinsam mit Norman Manley den Status als Nationalheld durch Verdienste im Zusammenhang mit der Erlangung der Unabhängigkeit Jamaikas. 1943 gründete er die zweite grosse Partei Jamaikas: Die Jamaica Labour Party (JLP) gewann die ersten Wahlen und 1953 – 1955 leitete der Parteichef Alexander Bustamante zunächst als erster Chief Minister Jamaikas einen großen Teil der Geschicke des Landes. Alexander Bustamante war nach der Unabhängigkeit von Grossbritannien ab 1962 bis 1967 der erste Premierminister des neu gegründeten Staates Jamaika.

Bustamantes Grabstätte bildet den Mittelpunkt des kreisförmig für ihn errichteten Monumentes im National Heroes Park. Sie wird überspannt durch einen Bogen – der oben schmal ist und sich zur Basis hin erweitert. Dieser ist aus einheimischem Marmor gefertigt. Jeweils in der Basis des Bogens sind Sitze integriert, sie verdeutlichen die Volksnähe Bustamantes. Der Bogen selbst überspannt zehn Meter und ist ein Symbol großer Stärke. Elegant einfach und anmutig, aber dennoch kraftvoll – das sagt man auch über Alexander Bustamantes Charakter.

Samuel „Sam“ Sharpe

“I would rather die upon yonder gallows, than live in slavery.” – die letzten Worte von Sam Sharpe auf dem Marktplatz von Montego Bay drücken seine Rolle in der Geschichte Jamaikas aus. Samuel Sharpe wurde unfrei geboren, lernte jedoch lesen und schreiben. Als reisender Baptistendiakon hatte er die Möglichkeit, sich mit Versklavten verschiedener Plantagen zu treffen und konnte so seine Überzeugung von der Ungerechtigkeit der Sklaverei verbreiten. Denn obwohl das britische Parlament den Plantagenbesitzern bereits 1820 Direktiven zur Verbesserung der Arbeits- und Lebensbedingungen der Versklavten sendete, lehnte die jamaikanische Kolonialregierung ab, diesen Anweisungen zu folgen. Weihnachten 1831, genau zur Zeit der Zuckerrohrernte, ruft darum Samuel Sharpe die Geknechteten zu einem Streik für die Beendigung der Sklaverei auf. Dieser Streik weitete sich über die Grenzen von St. James auch auf benachbarte Gemeinden aus und die Sklaven zündeten Zuckerrohrfelder an.

Sharpe musste einsehen, dass ein friedlicher, passiver Widerstand mit den aufgebrachten Sklaven unmöglich ist. Als das Kensington Estate Greathouse in Flammen aufging, wurde es den Pflanzern zu bunt. Sie ergriffen Gegenmassnahmen. Sie forderten militärische Truppen an. Der Aufstand dauerte 8 Tage und führte zum Tod von ca. 190 Sklaven und zwei Dutzend weißen Aufsehern und Pflanzern. Mehr als 500 Versklavte wurden verurteilt, viele von ihnen wurden hingerichtet oder kamen anderweitig brutal zu Tode. Samuel Sharpe wurde am 23 Mai 1832 als Letzter gehängt. Die blutigen Ereignisse um die „Christmas-Rebellion“ lösten Untersuchungen aus. Diese trugen dazu bei, dass die Sklaverei 1833 mit dem „Slavery Abolition Act“ endlich abgeschafft wurde. 1975 wurde Samuel Sharpe zum jamaikanischen Nationalhelden ernannt.

Die Elemente des Denkmals für Samuel Sharpe erzählen die Geschichte des passiven Widerstands und soll seine religiösen Überzeugungen widerspiegeln. Im Monument selbst ist eine Büste Sam Sharpes sowie Sitzgelegenheiten zum Innehalten und Nachdenken.

Nanny of the Maroons

„Queen Nanny“, „Granny Nanny“, „Grandy Nanny“ – die einzige Frau unter Jamaikas Nationalhelden hat viele Beinamen. Viele Legenden ranken sich um die Anführerin der Maroons, die für ihre taktische Klugheit, aussergewöhnlichen Führungsqualitäten und ihre innere Stärke sowie ihren Mut bekannt war. Es ist nicht sicher belegt, ob die Ashantifrau und ihre fünf Brüder Accompong, Cudjoe, Cuffy, Johnny und Quao als Sklaven nach Jamaika verschleppt wurden, oder dort geboren wurden. Sicher ist aber, dass ihnen die Flucht gelang und sie in allen Himmelsrichtungen in den Bergen Jamaikas eigene Siedlungen gründeten.

Von dort aus bekämpften sie die Engländer mit Guerillataktiken und scharten immer mehr Anhänger um sich. Nanny übernahm 1720 mit Quao eine Siedlung in den östlichen Ausläufern der Blue Mountains, welche von da an Nanny Town genannt wurde. Heute heisst dieser geschichtsträchtige Ort Moore Town und ist unter anderem für seinen beeindruckenden Wasserfall – die Nanny Falls – bekannt. Nanny und ihre Brüder planten immer wieder Überfälle auf Plantagen, um die dort unter unmenschlichen Bedingungen schuftenden Versklavten zu befreien. Immer wieder versuchte die englische Kolonialmacht darum, der Maroons habhaft zu werden, doch es gelang ihnen nicht. Die Maroons und ihre Strategin Nanny waren den Militärs durch ihre Ortskenntnis und ihre guten Tarnungsfähigkeiten, mit der sie es immer wieder verstanden, Hinterhalte zu legen, überlegen. Der „First Maroon War“ ging 1739 mit dem Abschluss eines Friedensvertrages zwischen den Briten und den Maroons zu Ende, den Cudjoe als Erster unterzeichnete. Nanny soll sehr verärgert gewesen sein, denn aus ihrer Sicht stand der Vertrag im Widerspruch zu den Grundregeln der Freiheit und sie betrachtete ihn als eine Form der Unterwerfung.

Queen Nanny gilt auch heute noch als Inbegriff der Entschlossenheit und der Stärke, seine Freiheit zu verteidigen und hat darum einen extrem hohen Stellenwert für die Jamaikaner. Ihr genauer Todeszeitpunkt und dessen Umstände bleiben wohl auf immer ungeklärt. Über Nanny und ihre Maroonkrieger existieren nämlich keine schriftlich gesicherten Überlieferungen.

Das Monument für die Nanny of the Maroons rückt ihre Rolle als Anführerin der Maroonkrieger in den Mittelpunkt. Das Abeng, als Schlüsselsymbol für die Taktik, steht im Zentrum des Denkmals, dessen offene Wandelemente sich dreifach spiralförmig von innen nach aussen hin anheben. Zwei abstrakte Metallskulpturen mit maskenhaften Gesichtern, die Maroonkrieger darstellen, flankieren das Abeng und beschützen die Büste ihrer Queen Nanny.

WER NOCH IM NATIONAL HEROES PARK IN KINGSTON BEIGESETZT WURDE

Ausser den Nationalhelden Jamaikas sind im National Heroes Park auch Würdenträger der Neuzeit bestattet worden. Zuletzt bekam hier im Juni 2019 Edward Seaga ein Staatsbegräbnis.

> Diverse Premierminister Jamaikas:
Donald Sangster, Premierminister Jamaikas von Februar bis April 1967; Hugh Shearer,  Premierminister Jamaikas von 1967 bis 1972; Michael Manley, Premierminister Jamaikas von 1972 bis 1980 sowie 1989 – 1992; Edward Seaga, Premierminister Jamaikas von 1980 bis 1989

> Gladys Bustamante – „Lady B“, „Mutter der Nation“, ehemalige Mitarbeiterin und spätere Ehefrau von Alexander Bustamante sowie verdienstvolle „Ikone im Kampf für die Unabhängigkeit Jamaikas“.

> Edna Manley – die Ehefrau von Norman und Mutter von Michael Manley , „Mutter der jamaikanischen Kunst“ und eine bedeutende Kunstmentorin in Jamaika.

Statue für Miss Lou in ihrem Geburtsort Gordon Town.

Miss Lou – Statue in Gordon Town, Jamaika.

> Louise Bennett aka Miss Lou – Louise Bennett-Coverley ist ein Volks-Idol und „Hüterin des jamaikanischen Patois“, darum wurde sie für herausragende Leistungen zur Entwicklung von Jamaikas Kunst und Kultur, insbesondere der jamaikanischen Volkskunst, ausgezeichnet.

> Mallica „Kapo“ Reynolds – war ein bedeutender Maler und Bildhauer Jamaikas und ist über die Landesgrenzen hinaus bekannt für die Umsetzung seiner religiösen Überzeugungen und Visionen in seinen Werken.

> Herb McKenley – war ein herausragender Sprintsportler Jamaikas, welcher bei den Olympischen Spielen 1948 als erster Sportler Jamaikas Gold und Silber errang und als Erster die 400 m unter 46 Sekunden lief.

Ranny Williams – „Mas Ran“, ein sozial sehr stark engagierter Schauspieler, Comedian und Entertainer, der seine Popularität nutzte, um sich für soziale Belange der einfachen Jamaikaner einzusetzen. Mas Ran ist der einzige Würdenträger Jamaikas, der nicht auf der Insel geboren wurde.

> Dennis Brown – Der „Kronprinz des Reggae“ war der Lieblingskünstler Bob Marleys und wurde für seinen wichtigen Beitrag für die Musikgeschichte Jamaikas ausgezeichnet

Der National Heroes Day ist in Jamaika ein echter Feiertag und wird darum immer am dritten Montag im Oktober zelebriert.
Viele öffentliche Institutionen, Banken, Behörden und auch viele Geschäfte und Touristenattraktionen sind dann geschlossen.

Bereits in der Woche vor dem National Heroes Day ist auf Jamaika die „Heritage Week“, wo es thematisch um das nationale und kulturelle Erbe Jamaikas geht. Besonders am Wochenende vor dem Feiertag finden überall auf Jamaika Feierlichkeiten statt und auch viele Partys, die mit dem National Heroes Day gar nichts zu tun haben. Im National Heroes Park selbst wird eine Zeremonie, der der National Heroes Day Salute abgehalten. 

WISSENSWERTES ZUM RUNDGANG IM NATIONAL HEROES PARK IN KINGSTON

Das schwarze Gitter-Rolltores des National Heroes Parks wird von Soldaten der Jamaica Defence Force bewacht. Die sehenswerte Wachablösung folgt strengen Regeln findet rund um die Uhr zu jeder vollen Stunde statt. Der Park ist von 06:00 Uhr bis 18:00 Uhr geöffnet und der Eintritt ist erfreulicherweise frei. Man kann den Rundgang durch den National Heroes Park alleine machen, denn die Monumente werden auf Informationstafeln in Englisch beschrieben. Es gibt kaum Schatten, darum solltet ihr unbedingt Sonnenschutz für den Kopf, Sonnencreme und natürlich Getränke mitnehmen.

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Im National Heroes Park in Kingston kann man sich bei einem Rundgang über die Nationalhelden Jamaikas informieren.“ alt=“Informationen über das Wetter in Jamaika und die beste Reisezeit für die Karibik-Insel.“ width=“768″ height=“1152″ />
Kategorien:GESCHICHTS-EXKURSION, JAMAIKAS PERSÖNLICHKEITEN, Marcus Mosiah GarveySchlagwörter:, , , , , , , , , , , ,

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