H wie HO(S)TELS im OSTEN Jamaikas


BLACK RIVER/ PAROTTEE BAY

JAMAICA BEACH COTTAGES
Das Jamaica Beach Cottages wird von Volker und Brigitte Memmel geführt, welche Cottages für bis zu 4 Personen anbieten. Die Cottages befinden sich auf einem grünen, gepflegten und umzäunten Grundstück mit vielen Obstbäumen. Auf dem Gelände leben auch die Gastgeber, die in ihrem Wohnhaus den Gemeinschaftsbereich mit ihren Gästen teilen. Durch ein Gartentor gelangt man zum ruhigen Strand, von wo aus man einen wundervollen Sonnenuntergang erleben kann.

Die Stadt Black River ist in 5 Autominuten zu erreichen und man findet dort vielerlei Einkaufsmöglichkeiten sowie die Möglichkeit zu einer Bootstour auf dem Black River und/oder der berühmten Pelicanbar. Die Memmels vermitteln auch gern eine Tour mit direkter Abholung vom hauseigenen Strand. Treasure Beach ist von Parottee Bay ebenfalls gut zu erreichen. Wer sich nicht komplett selbst versorgen möchte, findet in der Nähe auch jamaikanische Restaurants.

Unser gebuchtes «kleines Cottage» für zwei Personen war geräumig und in Küche/ Essbereich sowie Schlafbereich aufgeteilt und kostete 60 €uro/ Nacht. Die Küchenzeile ist mit einem Gasherd mit Backofen und einem riesigen Kühlschrank mit Tiefkühlfach ausgestattet und man findet alles, was man benötigt, um sich selbst Mahlzeiten zuzubereiten. Ein kleiner Vorrat an gekühlten Getränken wird ebenfalls angeboten.
Über das grosse Doppelbett spannt sich wie ein Himmel ein riesiges, quadratisches Moskitonetz. Ein grosser Standventilator und eine 220 V Steckdose runden das Komfort- Paket ab. Auch das Badezimmer ist geräumig, selbstverständlich sauber, die Dusche spendet warmes Wasser und es gibt -natürlich- Handtücher. Trotz der Bauweise schläft man hier sehr ruhig, da das Anwesen recht ruhig gelegen ist.

Black River Jamaika

Volker und Brigitte sind herzliche Gastgeber und interessante Gesprächspartner. Volker bereitet nach Vereinbarung auch ein sehr schmackhaftes Abendessen «Jamaican Style» zu und es muss, auch ohne das Gelände zu verlassen, niemand verdursten. Die beiden Wachhunde Spike und Nala tun ihren Job und beschützen Herrchen, Frauchen und deren Gäste, sind zudem sehr gut erzogen und lassen sich auch mal auf eine Streicheleinheit herab.

Insgesamt haben wir uns bei Memmels sehr wohl gefühlt, was einerseits an ihrer herzlichen, offenen Art als Gastgeber und andererseits daran lag, dass man sich als Gast als König fühlen durfte. Dafür sorgten Extras, wie eine Ananas als Begrüssung auf dem Tisch im Cottage und andere kleine, aber gut durchdachte Details. Lest dazu auch die Beiträge vom 11.und 12.Februar 2018 und 13. und 14. Februar 2018.

Das Jamaica Beach Cottages empfehlen wir Komfort- Liebhabern
gern uneingeschränkt weiter!

BELMONT

NATURAL MYSTIC COTTAGES
Auf der Suche nach dem Besonderen stiessen wir letztes Jahr schon auf das «Natural Mystic Cottages» in Belmont. 2017 passte es leider nicht in unsere Route, so waren wir umso vorfreudiger, als wir für unsere Jamaika Tour 2018 das „Jungle Shack“ buchen konnten. Nach der Wegbeschreibung der Gastgeberin Lydia, die alle in Belmont als Gertie (Gatty) kennen, fanden wir das Anwesen problemlos. Es befindet sich mitten im lebendigen Fischerdorf Belmont hinter einem Bambustor. Inmitten des wildromantisch anmutenden Gartens liegen auf dem nach hinten ansteigenden Grundstück 3 Gebäude. In zwei bunt gestrichenen Bungalows aus Holz und Bambus sind drei Gästeeinheiten untergebracht.

Das Jungle Shack kostet 50 USD/ Nacht und ist auf maximal zwei Personen ausgelegt. Es hat eine kleine Küchenecke mit Gasherd, aber keine Kühlmöglichkeit. Wasser gibt es im Dusch/WC-Bereich (eine Dusche, ein WC und ein Waschbecken), der direkt an das Jungle Shack anschließt und der mit den Gästen des „Higher Heights“ und „Bamboo Palace“ sowie mit anderen Gästen es Hauses geteilt werden muss. Auf der Gastgeberwebsite  wird das Jungle Shack allerdings mit „privatem Badezimmer/Dusche unter der Sonne“ beschrieben. Als grenzwertig empfanden wir, unser benutztes WC- Papier in einem winzigen Eimer zu entsorgen, der offensichtlich nicht oft genug geleert wurde. Wer nicht eiskaltes Wasser wollte, musste morgens sowie abends als Erster duschen. 

Unterkunft im Süden Jamaika

Durch die luftige Bauweise der Holzbungalows und der Lage mitten im Dorf war es nachts meist sehr unruhig. Das WC, welches sich direkt hinter der Holzwand am Kopfende des Bettes des „Jungle Shack“befindet, sorgt ebenfalls für Unruhe, man bekommt akustisch und sensorisch direkt alles mit, was fremde Mitreisende auf dem WC so treiben.

Auch parken war nicht, wie angegeben, auf dem Grundstück möglich, sondern auf der vom Grundstück nicht einsehbaren Strasse.
Zum Frühstück kann man für 10 USD p.P. ein nett hergerichtetes und leckeres Frühstück mit Rührei, Toast, Früchten und Kaffee bestellen, welches bei schönem Wetter am gemeinsamen Aussensitzplatz oder auch am Cottage serviert wurde.Belmont Jamaika

Lydia selbst ist eine herzliche Gastgeberin, die auch wenn sie selbst wenig Zeit hat, den Gästen mit guten Tipps zur Seite steht und sich bestens in der Gegend auskennt. Lest dazu auch die Beiträge vom 07.und 08.Februar 2018 sowie vom
09.und 10. Februar 2018 im Logbuch.

Unsere Erwartungen hat diese Unterkunft nicht ganz erfüllt, da die Angaben auf der Website ein anderes Bild gezeichnet haben, als wir letztlich vorfanden und für uns das Preis/Leistungs- Verhältnis nicht gepasst hat.

TREASURE BEACH

WELCOMING VIBES
Nach einer langen, ereignisreichen Fahrt von Kingston aus und nach Sonnenuntergang und kamen wir in Pauls Guesthouse an. Wegen wiedermal unkorrekter GPS- Daten und verwirrender Adressangaben von Booking.com wäre das Anwesen auch im Hellen nicht leicht zu finden gewesen und wir waren wiedermal froh um unseren kletterfreudigen Mietwagen. Wir hatten von unterwegs angerufen, dass wir später kämen und endlich hatten wir nach einem erneuten Telefonat mit unserem Gastgeber auch den Weg auf die Anhöhe gefunden, wo sich das noch im Ausbau befindliche Gebäude befindet. Die Welcoming Vibes spürten wir bei der Anreise nicht ganz so heftig. Paul zeigte uns unser Zimmer, fragte ob wir etwas trinken wollen und widmete sich dann wieder seinem scheinbar im Mundwinkel festgewachsenem «Tütchen».

Unser grosses «De Luxe»- Zimmer für zwei Tage war leider nicht mit Meerblick, trotzdem wir es so im letzten Sommer schon gebucht hatten. Es kostete 29 USD/Nacht und hat eine eigene, provisorisch anmutende Dusch/WC- Einheit hinter einem Bretterverschlag ohne Warmwasser, dafür mit Handtüchern. Durch die Fenster, die auf zwei Seiten des Raumes von der Decke bis zum Boden reichten, war es hell. Weil sich das Zimmer aber direkt am einzigen Zugang zum Eingang befindet und man auch ein wenig Privatsphäre braucht, blieben die Vorhänge leider auch nachts zu. Das Bett ohne Moskitonetz stand mitten im Raum. Ausser einem Plastikstuhl und einer Art flachem Holzbänkchen am Kopfende gab es keine weitere Einrichtung, auch keinen Ventilator. Der eingebaute Wandschrank, aus dem es verdächtig markant duftete, war mit Pauls Sachen vollgestellt, wir konnten ihn nicht nutzen. Auch die durch Wasserschäden mitgenommene Zimmerdecke liess kein «De Luxe»- Feeling bei uns aufkommen. Da hatten die Fotos und Bewertungen im Internet mehr versprochen, doch dieses Zimmer ist nirgends aufgeführt.

Welcoming Vibes Treasure Beach

Da die angebotene gekühlte Getränkeauswahl doch zu wünschen übrig liess, versorgten wir uns mit einem Redstripe aus unserer eigenen Kühlbox. Die Aussicht vom offenen Gemeinschaftsbereich über Treasure Beach auf das (nur 10 Minuten zu Fuss entfernte) Meer ist atemberaubend. Diese Seite des Raumes ist nicht abgesperrt, wenn man nicht aufpasst, stürzt man ziemlich hart von ziemlich weit oben ins felsige Buschland. Nix für Kinder. Trotzdem ist es gemütlich dort zu sitzen und dem Erwachen von Treasure Beach oder den Sonnenuntergang anzuschauen.

Obwohl wir bei der Buchung Frühstück angefragt hatten, gab es keines. Die Küche teilt man sich mit den anderen 3 Doppelzimmer-Einheiten, Kaffee und Tee ist gratis, leider hatten wir keine Einweisung bekommen, bereiteten den Morgenkaffee in unserem Coffeemaker und assen ein paar mitgebrachte Früchte dazu. Abgesprochen war auch eine Black-River-Safari, die wir leider ohne Paul machen mussten, der uns aber einen Kontakt vor Ort machte. Insgesamt hätten wir uns vom Gastgeber mehr Engagement gewünscht und gerne mindestens ein «empfehlenswert» gegeben.

Treasure Beach an sich ist ein traumhaft schöner, ruhiger Platz mit freundlichen Menschen abseits vom Touristentrubel und wir werden uns das nächste Mal mehr Zeit dafür nehmen.

Paul war fleissig und millerweile sieht es Anfang 2018 bei ihm SO aus:

Welcoming Vibes Treasure Beach

BLUE MOUNTAINS

PRINCE VALLEY GUESTHOUSE
Das Prince Valley Guesthouse liegt nicht wirklich im Süden Jamaikas, sondern mitten in den Blue Mountains, ist aber am besten von Kingston aus erreichbar  und das liegt ja im Süden. Wir hatten das, auf einer Kaffeefarm befindliche Guesthouse über Facebook gefunden und uns in die Möglichkeit verliebt, in einem Mango-Baumhaus schlafen zu können.  Schon die Anreise zu Roberts weitläufiger Farm, dessen meiste Gebäude sich noch im Bau befinden, war trotz unseres Allradmietwagens recht beschwerlich. Wenn man die Strassenverhältnisse nicht gewöhnt ist, sollte man den angebotenen Pickup-Service der Unterkunft nutzen. Man muss sich bewusst sein, dass man ohne Auto in den Blue Mountains sehr eingeschränkt mobil und auf die Hilfsbereitschaft der Gastgeber oder Schusters Rappen angewiesen ist.

Im Haupthaus und in einem weiteren auf dem Gelände befindlichen Gebäude gibt es einige Gästezimmer mit unterschiedlicher Belegung. Ausser uns war aber nur eine andere Reisende dort. Das Mango-Baumhaus selbst ist mit Liebe gemacht. Als wir einen gespaltenen Pfosten sahen, fragten wir uns allerdings, wie lange die Konstruktion noch hält. Das Baumhaus hat ein WC und eine echt winzige Dusche mit eiskaltem Wasser. Ein Waschbecken fehlt leider. Man könnte aber die in einem der Haupthäuser befindliche grössere Dusche nutzen, die man mit anderen Gästen teilt. Das Bett war recht durchgelegen, man rollte ständig in der Mitte zusammen und das Schutzcover der Matratze raschelte dauernd. Auch die leicht schräg nach hinten geneigte Position fühlte sich anfangs merkwürdig an, ist aber der schleichenden Absenkung der Konstruktion geschuldet. Auch hier erwies sich das Moskitonetz als nützlich und notwendig. Die Erfahrung mit der Natur und mit den Geräuschen der Tiere der Nacht zu schlafen, war sehr speziell. Das Trommeln des Regens auf das Dach ist noch ein schönes einschläferndes Geräusch, wogegen das hartnäckige Kratzen eines geschätzt katzengrossen Tieres uns leichte Nervosität verursachte.

Unterkunft Blue Mountains Jamaica

Zum Frühstück bekamen wir jamaikanische Küche und saisonale Früchte (Grapefruit, obwohl man in der Nähe von Redlight andere Früchte kaufen kann) und reichlich Blue-Mountain-Coffee. Das Abendessen, welches man morgens für den selben Tag ordern konnte, war auch jamaikanisch. Uns hat es geschmeckt, leider wurden keine Getränke dazu angeboten. Allerdings wurde das Essen teurer berechnet, als angekündigt.

Die Aussicht und die Ruhe in den Bergen, sind toll. Eine spektakuläre Aussicht lässt so vieles andere, was nicht so optimal ist, in den Hintergrund rücken. Man kann die Kaffeefarm auf einem «Trial» erkunden, das ist zumindest ein kleiner interessanter Zeitvertreib. Wem das Meer fehlt, der hat die Möglichkeit sich im sauberen Pool erfrischen. Robert selbst ist ein Rasta, der auch eine Weile in den USA gelebt hat und seine Kultur intensiv pflegt. Schon morgens umwehte ihn eine süssliche Wolke. Schade, dass wir die mit ihm vorher schriftlich abgesprochene Tour zu Mavis Banks Coffee Factory doch allein machen mussten, da wir ja selbst mobil genug zu sein schienen.

Für Jamaika-Reisende, die die Abgeschiedenheit suchen und sich einfach nur entspannen wollen, ist das Prince Valley Guesthouse sicher der richtige Ort. Es passt aber nicht in ein Backpacker-Budget und das Preis-Leistungs-Verhältnis fanden wir für das Baumhaus mit 40 USD/Nacht p.P. auch nicht angemessen.

KINGSTON

KINGSTON PARADISE PLACE GUESTROOMS
Das KPPG zu bewerten ist ähnlich einfach, wie die Location erstmal zu finden. Nachdem wir uns per Adressangaben zur richtigen Adresse navigiert hatten, war dort weder etwas Hotelartiges zu sehen, noch irgendwo der Name der Unterkunft angeschrieben, noch wo sich Gäste melden sollten. So versuchten wir es per GPS-Daten und standen dann ratlos vor einem Haus, das so gar nicht zum Foto passte. Dann riefen wir die auf der Buchungsbestätigung angegebene Telefonnummer an und der Herr am Telefon sagte uns, wir wären schon das erste Mal am richtigen Haus gewesen, er wäre in 20 Minuten dort. Als WIR dort nach 10 Minuten ankamen, war überhaupt niemand zu sehen, also warteten wir brav im Auto in der Sonne, auf dass jemand käme. Nach etwa 30 Minuten hatten wir die Faxen dicke: Wir riefen nochmals an und es stellte sich heraus, dass der junge Mann bereits IM Haus auf uns gewartet hatte.

In dem Appartement, welches sich in einer ruhig gelegenen, geschützten, teilweise noch unverkauften Appartementanlage befindet teilen sich 2 «Mietparteien» den Gemeinschaftsbereich, die Küche und die Terrasse mit tollem Blick über Kingston. Am liebsten hätte er sofort kassiert. Da sich die Beschaffung von Bargeld im Vorhinein als tricky erwiesen hatte und wir gemäss Booking.com davon ausgegangen waren, dass wir mit Kreditkarte zahlen können sollten, ging er für diesen Tag leer aus und verschwand.

Wir hingegen nahmen nun unser Refugium in Besitz und schalteten als Erstes die Klimaanlage (hurra) im Zimmer ein. Unsere Lebensmittel packten wir in den grossen Kühlschrank (was für ein Luxus) und inspizierten Mikrowelle, Wasserkocher und die restliche recht gute Ausstattung. Leider liess die Sauberkeit des Appartements sehr zu wünschen übrig, nicht nur die Küchengeräte, auch die Fussböden und Fenster hätten ordentlicher oder überhaupt mal gereinigt sein können. Das Mobiliar im Gemeinschaftsbereich sowie auch teils im Zimmer ist recht zusammengewürfelt und abgewohnt. Der Innenausbau wirkte zunächst hochwertig (Fliesen, Sanitäreinbauten etc.), aber es waren nicht alle elektrischen Einbauten fertig, es hingen lose Kabel aus den Wänden und es fehlten teilweise die Leuchtmittel in den Lampen. Die Fenster in unserem Zimmer sowie im Bad schlossen nicht richtig, dadurch kam teilweise nachts Partylärm vom Nachbargrundstück herein. Da in manchen Appartements noch gebaut wurde, also Handwerker vor Ort waren, hätte sich das sicher kurzfristig beheben lassen.Weil wir leider keine brauchbaren Fotos vom KPPG haben, hier ein paar

IMPRESSIONEN BEI YOUTUBE

Das zum Zimmer gehörige Badezimmer war mit das Komfortabelste unserer Reise. Die Dusche/Badewanne ist sehr gross, funktionierte gut, man hatte warmes Wasser und sogar Handtücher waren inklusive. Wenn man sich abkühlen wollte, konnte man den relativ gepflegten Pool nutzen, der allerdings weder Stühle noch Sonnenliegen noch Schirme bot. Dass keine Mahlzeiten angeboten wurden, fanden wir angesichts der guten Küchenausstattung weniger schlimm. Die Lage, wegen der wir das Kingston Paradise Place ausgewählt hatten, ist ideal. Man ist schnell dort, wo es Restaurants, Supermärkte und alles was man so braucht gibt. Es ist auch nicht weit weg vom Bob-Marley-Museum in der Hope Road 56 und vom Devon House.

Da sich auch im Folgenden die Kommunikation mit dem Personal wegen der Bezahlung und dem Check-Out mühsam gestaltete- man hat uns entweder ewig warten lassen oder angegebene Termine und Zeiten wurden nicht eingehalten- und wegen der mangelnden Sauberkeit würden wir eigentlich nur ein «eingeschränkt empfehlenswert» geben. Obwohl das Appartement von Ausstattung und Komfort her eines der Besten unserer Reise war und dadurch auch der Preis von 70 USD/ Nacht gerechtfertigt schien. Lest dazu auch die Beiträge vom 03. und 04. Februar 2017 sowie 05. und 06. Februar 2017.

Für Jemanden, dem ein reibungsloser Check-In und Sauberkeit egal sind, der aber Wert auf Komfort, Sicherheit und eine tolle Aussicht legt, ist das KPPG sicher in Ordnung.

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