Unsere 7 Sachen für Jamaika- KEINE Packliste


Bikini oder Badehose, Flip-Flops, Sonnencreme und einen guten Mückenschutz – mehr muss man für Jamaika ja nicht einpacken – oder? Ganz falsch und völlig unbrauchbar sind diese Dinge für einen Jamaika- Urlaub sicher nicht. Doch wer Land und Leute entdecken und auf ein wenig sinnvollen Komfort dabei nicht verzichten will, braucht schon etwas mehr Gepäck. Wir gewähren euch einen Blick in unser persönliches Jamaika-Gepäck und zeigen euch 7 Sachen, die uns bei allen Jamaika- Touren begleiten.

1. Unser Stromequipment für die Mietwagentouren auf Jamaika

Reise-Stromadapter, Verteilerleiste und andere nützliche und allgemein sinnvolle Tipps, wie euch auf Jamaika nicht der Saft ausgeht, haben wir in unseren 7 elektrisierenden Tipps für Jamaika- Reisende schon neulich mit euch geteilt. Speziell für unsere Art, Jamaika zu entdecken hat sich folgendes Teil unterwegs im Mietauto bewährt und schafft es natürlich auch jedesmal in unser Jamaika-Gepäck: Der Doppel-USB-Stecker für den Zigarettenanzünder. Er versorgt gleichzeitig ein Handy und ein Navi mit Strom und ist somit auf Tagestouren unser ständiger Begleiter. Apropos Begleiter- das Navi nutzen wir 2019 nicht mehr. Wir haben festgestellt, dass man mit Handy-GPS und Offlinekarten effektiver vorankommt. Eine Handyhalterung wiegt zudem weniger.

2. Erste Hilfe auf Jamaika

Medikamente, Pflaster usw. sollten ja zum Standardgepäck auf jeder Reise gehören. Schmerzmittel (am besten Paracetamol – schau HIER, warum), Durchfallmedikamente und Juckreizstiller sind sicher auch bei euch obligatorisch. Wir haben unsere notfallmedizinische Basisausrüstung für Jamaika noch erweitert. In den Mietfahrzeugen gibt es kein Erste-Hilfe-Set, darum nutzen wir eine abgespeckte Version einer Erste-Hilfe-Tasche für unsere Touren im Mietwagen. So sind wir für die meisten kleineren medizinischen Notfälle unterwegs auf Jamaika gut bestückt und vorbereitet. (Rettungswagen: 110!)

3. Wasserspass auf Jamaika – damit sind wir voll dabei

Dass wassertaugliche Schuhe für uns unerlässlich sind, wisst ihr aus unseren vielen Wasserfall- und Strandbeiträgen. Wir wollen nicht riskieren, fusslahm durch Jamaika zu reisen, ausserdem braucht wenigstens einer von uns seine Füsse auch zum Autofahren. Unsere Wasserschuhe von Cressi begleiten uns schon ein paar Jahre auf Jamaikatouren und leisten uns auch beim Schwimmen im Rhein treue Dienste. Ebenfalls vom Rheinschwimmen her kennen und schätzen wir Wickelfisch und Wickelrucksack. Die halten auf Wasserfall-Touren alles schön trocken und sind danach ruckzuck flach zusammengelegt verstaubar. Lars schnorchelt gerne und packt dafür lieber sein eigenes Schnorchelzeug ein, als sich darauf zu verlassen, dass welches vor Ort ausleihbar ist.

4. Was wir im Fotorucksack nach Jamaika mitnehmen

Jamaika bietet so viele tolle Fotomotive, da wäre es schade, sie nur mit unseren Handys einzufangen. Weil wir auch nicht immer beide die gleichen Motive als lohnenswert erachten, hat jeder von uns noch ein anderes eigenes Knipsgerät am Start. Ich habe eine kleine Sony Cybershot, die mir seit Jahren die Treue hält und uns dank „intelligenter“ oder „überlegener“ Automatik“ so manches schöne Bild beschert hat. Lars‘ Foto-Ausrüstung war da schon ein wenig aufwändiger, er benutzte eine Spiegelreflexkamera mit verschiedenen Objektiven sowie für bestimmte Situationen eine GoPro. Weil aber so eine Riesenkamera immer irgendwie auffällt und Lars auch in den nicht so sicheren Gegenden fotografieren will, hat er sich jetzt eine Systemkamera zugelegt. Fragt ihn, wenn ihr wissen wollt, was genau das ist. Jedenfalls ist sie kleiner und passt auch gut in die unendlichen Tiefen seiner Bob-Marley-Jackentaschen. Unsere neueste Errungenschaft ist ein -lacht nicht- Selfiestick. Mal sehen, wie oft er tatsächlich zum Einsatz kommt.

Unsere

Die „Neuen“ – faltbare Kühlbox, Selfiestick und Handyhalterung für’s Auto.

5. Das brauchen wir unterwegs auf Jamaika zum Schreiben

„Stift und Schreibblöckli- Ja eh klar!“ denkt ihr jetzt vielleicht. Doch so selbstverständlich hat das nicht jeder im Handgepäck. Das merken wir jedes Mal schon im Flieger, wenn es ans Ausfüllen der Einreiseformulare für Jamaika geht. Um uns unterwegs Notizen machen zu können, die wir dann in unseren Beiträgen verarbeiten, benötigen wir schon mehr, als einen Kugelschreiber und Post-it’s. Seit wir nicht mehr nur für uns auf Entdeckertour sind und wir uns unmöglich alles merken können, haben wir immer ein A5- Büchlein dabei, worin wir unsere Eindrücke auf unseren Jamaika-Touren festhalten. Dazu ein Bleistift mit Radiergummi für unterwegs, der super in die praktische Schlaufe am Büchlein passt. Der dazugehörige Anspitzer und Fineliner in verschiedenen Farben warten in einer kleinen Federtasche auf ihren Einsatz, z.B. beim Postkarten schreiben.

Postkarten – ja ihr lest richtig, wir schreiben noch welche und noch viel verrückter: Wir bringen unsere eigenen Postkarten mit nach Jamaika. Ziemlich schnell haben wir nämlich festgestellt, dass es – wenn es welche zu kaufen gibt- immer die selben, langweiligen Motive sind. Schönes Fotomaterial haben wir selbst zur Genüge und Fotodienstleister gibt es auch wie Sand am Meer. So können wir uns und andere mit schönen selbst designten Kartengrüssen erfreuen.

Weil das Tippen von Kurzberichten unserer Tour auf kleinen Handybildschirmen sehr anstrengend ist, haben wir uns 2018 ein Tablet zugelegt. Ursprünglich war auch mal eine Bluetooth-Tastatur zum Verfassen längerer Texte mit dabei, doch diese hat sich insofern nicht bewährt, als dass die Verbindung nicht permanent funktionierte. Mittlerweile ist das Tablet in unserem Alltag angekommen und „Big Sam“ und wir sind Freunde geworden. So sollte es uns auch bei den nächsten Touren eine hilfreiche Unterstützung für allerhand Aufgaben sein, die sich Reisebloggern so stellen.

6. Ein Schirm? Auf Jamaika??? Ernsthaft jetzt?

„Ihr nehmt ’nen Schirm mit nach Jamaika?!“ Ja- das klingt erstmal simpel und lustig, bewährt sich aber bei Regen UND Sonne z. B. bei Bambusflossfahrten. Und so ein kleiner Knirps nimmt ja nicht viel Platz im Koffer weg und wiegt auch nicht die Welt.

7. Kühlbox und Coffee-Maker kommen mit uns auf Jamaika-Tour

Haltet uns ruhig für ein bisschen gaga! Aber absolut unverzichtbar – weil unterwegs auf Jamaika für uns unheimlich nützlich -, sind eine Kühlbox und ein Coffee-Maker. So sind wir nicht darauf angewiesen, ob die Unterkunft über einen Kühlschrank verfügt und müssen mit dem ersten Kaffee auch nicht bis zur Frühstückzeit warten. Auch unterwegs im Mietauto sind gekühlte Getränke sehr angenehm und für empfindliche Lebensmittel und Obst ist eine Kühlbox ebenfalls sinnvoll. Bisher haben wir unsere Kühlboxen jedes Jahr neu auf Jamaika gekauft und sie dann am letzten Tag verschenkt. Ab jetzt ist eine faltbare Kühlbox dabei, die auf Dauer sicher nachhaltiger ist, als jährlich neues Plastik zu kaufen. Den Coffeemaker bringen wir von daheim mit, er nimmt nicht soviel Platz weg. Damit er beim Flug nicht kaputt geht, stopfen wir ihn mit Socken aus.

Jamaika im Mietwagen

Komfort ist uns wichtig auf unseren Jamaika-Touren!

Das sind also unsere Siebensachen, ohne die wir nicht nach Jamaika reisen. Eine der vielen Erklärungen, warum unsere Koffer so gross sind. Wir arbeiten übrigens trotzdem daran, unser Gepäck zu reduzieren, weil wir festgestellt haben, dass wir 1. Immer viel zu viel mitschleppen und wir uns 2. von unseren Riesen-Koffermonstern verabschieden wollen.

Ob uns das gelingt, erfahrt ihr nach unserer Tour 2019, zu der wir euch virtuell herzlich einladen. Seid auf Instagram dabei, wenn wir im März zum 6. Mal Jamaika unsicher machen. Oder abonniert unsere Facebook-Seite, auf der wir sicher auch das eine oder andere Highlight teilen werden. Wo es uns dieses Mal hinverschlägt, lest ihr in unserem Beitrag „Touchin‘ Jamaica-Tour 2019“

SO könnt ihr mit uns mitreisen:

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Unsere Facebook-Gruppe – zum Austausch mit anderen Jamaika-Reisenden
und Jamaika- Fans

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