7 Gründe, warum DU mal nach Jamaika musst


«Once you go- you know» – das hört man oft auf Jamaika.
Was so viel bedeutet wie «Wer einmal hier war, kommt immer wieder» Einige von euch können das sicher bestätigen, Jamaika hat einen hohen Suchtfaktor, auch wenn man kein Ganja raucht. Doch warum ist das so? Was macht Jamaika so einzigartig, dass man immer wieder hin muss?

Das angenehm warme Klima

Bei Temperaturen die sich tagsüber zwischen 25 und 30 Grad und mehr bewegen, braucht man wenig Gepäck. Im Prinzip nur Shorts, T-Shirts, Badesachen und Sonnencreme. Selbst Regen ist kein wirkliches Problem, denn er gleicht mehr einer warmen Dusche. Nicht umsonst sagen die Jamaikaner dazu gern «liquid sunshine» – flüssiger Sonnenschein. Durch den ständigen Passat weht immer ein Lüftchen, was auch die Sommerhitze erträglicher macht. Und wer wirklich Abkühlung möchte, zieht sich einfach in die kühleren Blue Mountains zurück.

Die Strände und das Meer

Jamaika hat für jeden Strandliebhaber etwas zu bieten, egal ob man es einsam und naturbelassen oder belebt und feinsandig -weiss liebt. Das Meer ist mit ca 29 Grad im Sommer und ca 25 Grad in der Wintersaison auch für Frostbeulen angenehm temperiert.

Local Beach Jamaica

Die abwechslungsreiche Landschaft und spektakuläre Naturschönheiten

Ob die strandgesäumte, belebte Küstenlinie, grünbewachsene und ursprüngliche Hügellandschaften wie das Cockpit Country oder die majestätischen Blue Mountains, ob kakteenbewachsenes Buschland oder felsig eingerahmte Buchten und schroffe Klippen wie Lovers Leap im Süden, das Auge bekommt ständig schöne An-und Aussichten präsentiert und wird von der Schönheit Jamaikas eingefangen. Wasserfälle, Naturgrotten-und Höhlen, Mangroven, Regenwald- all das und mehr lässt sich auf Jamaika entdecken. Auch Flora und Fauna haben viel zu bieten, erwähnt seien da der Wimpelschwanz-Kolibri, der seltene Jamaika-Riesenschwalbenschwanz und das ebenso selten gewordene Manatee.

Vielfältige Aktivitäten in schönster Natur

Beim Schwimmen, Schnorcheln, Surfen und anderem Wassersport, bei erfrischenden Flusswanderungen zu wunderschönen Wasserfällen, beim River-Tubbing, beim Rafting auf Bambusflossen und Bootsfahrten an Mangroven entlang kommen Wasserratten auf Jamaika voll auf ihre Kosten. Aber auch Bergfexe, Extremsportler und sonstige Abenteurer können beim Bergwandern, Mountainbiking, Ziplining und vielem mehr den Alltag hinter sich lassen.

Captain Roy - erreichbar unter +1 855 35 07

Die lebenslustigen Menschen

Ansteckende Lebensfreude, Leichtigkeit und Lebendigkeit, das zeichnet Jamaikaner aus. Neugierig, kontaktfreudig und offen gehen sie auf Fremde zu und wirken für uns dabei manchmal aufdringlich. Wem es aber gelingt, eigene Scheu und Vorurteile beiseite zu schieben, der kann auch eintauchen in das Leben der Menschen, die zwar nicht materiell reich sind, aber das schätzen und geniessen, was sie haben: den Augenblick. Hektik und Stress spürt man hingegen kaum. „Don´t worry, be happy“, «No Problem» – Jamaikaner nehmen die Ist-Situation als gegeben an und machen das Beste daraus. Es wird viel gelacht und gefeiert und Reisende werden immer freundlich und lächelnd willkommen geheissen.

Die vielseitige Küche

Inspiriert von den Einflüssen vieler Einwanderer ist die Jamaikanische Küche sehr vielfältig. Frischer Fisch, Meeresfrüchte, frisches Gemüse und Hühnchen spielen pikant gewürzt die Hauptrollen auf Jamaikanischen Tellern. Berühmt ist Jamaika für sein Jerk- Chicken, welches würzig mariniert über Pimentholz langsam gesmoked wird. Gegessen wird dazu meist Rice n Peas, Bammy, Breadfruit oder Festival. Auch Schweinefleisch oder Fisch wird gejerkt. Nicht nur in Restaurants, sondern auch in Strassenküchen und am Strand kann man weitere Spezialitäten wie Ackee and Saltfish, Callaloo, Currygoat, Patties, Peppershrimps, Escoveitched Fish, Fried Plantain, herzhafte Suppen und vieles mehr finden. Hartgesottene Esser sollten auch Chickenfootsoup und Mannish Water kosten. Letzteres wird aus einem Ziegenkopf gekocht und soll potenzstärkend wirken.

Die Musik

Musik gehört auf Jamaika zum täglichen Leben, es wird gern zu lauter Musik gefeiert und getanzt. Da reichen oft schon eine Rassel und eine Gitarre, eine improvisierte Trommel sowie Hände und Stimmen als Instrumente. Auf der Insel wurde aus Ska und Rocksteady der Reggae geboren und trat von dort durch Bob Marley and the Wailers in den 70er Jahren seinen Siegeszug um die Welt an. Seine Fans können sich auf die Spuren des ersten Dritte-Welt-Musikstars begeben, sich seine Lebens-und Wirkungsstätten und die der anderen Wailers anschauen. An Reggae kommt man auf Jamaika nicht vorbei. Er und seine Anverwandten gehören auf die Insel und man kann sich dran gewöhnen wie an den nächtlichen Sound der Baumfrösche und das Meeresrauschen beim Einschlafen.

Sicher gibt es noch viele Gründe mehr, warum man nach Jamaika reisen sollte.
Und ihr? Was zieht euch denn nach Jamaika?
Was denkt ihr, warum ein Jamaika- Urlaub erstrebens-und lohnenswert ist?
Wir freuen uns auf eure Gedanken in der Kommentarbox!

Mitreisen könnt ihr übrigens auch hier:

Unsere Facebook-Seite – die offizielle FB- Seite von „Touchin‘ Jamaica“

Unsere Facebook-Gruppe – zum Austausch mit anderen Jamaika-Reisenden
und Jamaika- Fans

 

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2 Kommentare

  1. Ich war schon einmal dort. Ja, es ist so, wie oben beschrieben. Oberflächlich betrachtet. Tiefer kommt der Urlauber nicht, meistens.

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    • Danke für deine Gedanken. Die Gründe für ein zweites Mal findet man, wenn man auf Jamaika ist. Uns ist es jedenfalls so gegangen und wir haben die Nase auch nach 5 Jahren noch nicht voll. Tiefer eintauchen kann man, wenn man nicht nur im Hotel bleibt und sich auch auf Unerwartetes einlässt. Das ist wahrscheinlich überall auf der Welt so.

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